48 Stunden beim BergBaur: ein crazy Kurztrip im Nationalpark Hohe Tauern
- 30. Juli
- 5 Min. Lesezeit
Zwei Tage raus – und gefühlt eine Woche weg
Der Kopf raucht, der Kalender ist voll und dein innerer Bergmensch schreit schon seit Wochen nach einer Pause? Dann wird es höchste Zeit für einen spontanen Kurztrip zum BergBaur am Großvenediger. Keine komplizierte Urlaubsplanung, kein Gepäck für drei Klimazonen und ganz sicher kein durchgetaktetes Animationsprogramm. Nur du, die Berge und 48 Stunden beim BergBaur.
Auf 1.030 Metern Höhe, mitten im Nationalpark Hohe Tauern, wartet ein Hotel in Neukirchen am Großvenediger, in dem das klassische Hofleben ein bisschen anders interpretiert wird. Hier treffen Bergpanorama und lässiges Design, regionale Küche und Food Porn, Naturbadeteich und Whirlpools aufeinander. Bodenständig, überraschend und manchmal ein bisschen crazy.
Und so könnten deine perfekten 48 Stunden beim BergBaur aussehen.
Stunde 0: Ankommen, auspacken, Alltag abgeben
Schon die Fahrt hinauf zum BergBaur macht klar: Hier oben gelten andere Regeln. Der Blick wird weiter, die Luft würziger und das Gedankenkarussell ein bisschen leiser.
Nach dem Check-in geht es erst einmal ins Kamal – so heißen beim BergBaur die Zimmer – oder ins Apartment. Tasche abstellen, Schuhe ausziehen, Balkontür öffnen und tief durchatmen.
Vor dir: Wiesen, Wälder und die Gipfel rund um den Großvenediger.
Hinter dir: der Alltag. Zumindest für die nächsten 48 Stunden.
Aber bitte nicht sofort aufs Bett fallen. Draußen wartet nämlich bereits eines der beliebtesten BergBaur-Fotomotive: die große schwarze Himmelsschaukel. Einmal Schwung holen, den Bergen entgegenschaukeln und mal kurz grübeln, ob Erwachsensein wirklich jeden Tag notwendig ist.

Stunde 2: Alpine Beach Club statt Großstadtstress
Nach der Anreise geht es direkt in den Alpine Beach Club. Hier kannst du dich auf einer Sonnenliege, im Sitzsack oder in einer Hängeschaukel ausbreiten, während chillige Musik und das Bergpanorama für den passenden Urlaubsmodus sorgen.
Im Sommer wartet außerdem noch ein Sprung in den kleinsten Bergsee der Alpen auf dich.
Frisch? Definitiv. Herrlich? Aber sowas von.
Im Winter wird der Naturbadeteich zum coolen Kontrastprogramm zwischen zwei Saunagängen. Und wer es lieber gemütlich angeht, bleibt einfach am Deck liegen und schaut den Bergen beim Schönsein zu. Eine hausgemachte Limo schlürfen, dazu einen kleinen Snack aus dem DailyDeli genießen – und plötzlich fühlt sich alles schon ziemlich nach Urlaub an.

Der erste Abend: BBQ, Feuerschale und Food Porn
Ein crazy Kurztrip zum BergBaur braucht nicht nur frische Luft und Abenteuer, sondern auch ordentlich gutes Essen. Und dafür musst du hier nicht weit laufen.
Wenn’s gerade passt, wird beim BergBaur der Smoker angeheizt. Dann brutzelt auf der Piazza oder im Alpine Beach Club schon mal die eine oder andere leckere Spezialität, während die Berge langsam im Abendlicht verschwinden. Einfach der Nase nach – dann findest du ziemlich schnell heraus, wo´s gerade was zum Verkosten gibt.
Und wenn dann auch noch die Feuerschale angeheizt wird, ist´s eigentlich schon fast kitschig. Gemeinsam am Feuer sitzen, Geschichten erzählen und zwischendurch den Sternenhimmel beobachten. Mehr Abendprogramm braucht es manchmal gar nicht.
Und wenn gerade kein BBQ stattfindet, warten im DailyDeli regionale Lieblingsgerichte mit einem lässigen Twist. Vielleicht landen Pinzgauer Käsespätzle vor dir, vielleicht ein fluffiger Kaiserschmarrn oder ein anderes Schmankerl, das traditionelle Küche neu interpretiert.
Kalorien zählen? Kannst du daheim.

Tag 2: Frühstücken wie ein crazy Farmer
Beim ersten Hahnenschrei musst du gar nichts. Einfach noch einmal umdrehen und weiterschlafen. Währenddessen wird der kleine, feine BergBaur-Genussmarkt für dich vorbereitet.
Es warten selbstgemachtes Müsli, frische Früchte, Bergkäse, Marmeladen, Freiland-Eier direkt vom Hof, Honig und frisch gebackenes BergBaur-Brot. Dazu Gemüse, eine Saftbar und feinster Schinken vom örtlichen Metzger.
Für den nötigen Wachmacher sorgt frisch gebrühter Kaffee. Espresso, Cappuccino oder doch lieber ein Verlängerter? Such dir aus, was dich fit für deinen Bergtag macht.
Am besten aus Oma Nillas Haferl und mit ordentlich Vorfreude auf alles, was draußen wartet.
Das ist kein schnelles Frühstück zwischen Tür und Angel. Das ist die Basis für deinen großen Tag im Nationalpark Hohe Tauern.
Dein Kurztrip am Großvenediger: Picknick einpacken und raus in die Natur
Nach dem Frühstück heißt es: Wanderschuhe an, Kopf aus, Freiheit an.
Für dein Naturabenteuer kannst du dir außerdem einen Picknickkorb vom BergBaur vorbereiten lassen. Denn eine Jause schmeckt auf einer Almwiese, an einem Bergbach oder auf einer sonnigen Bank mit Gipfelblick gleich doppelt so gut. Kein Restauranttermin, keine feste Uhrzeit und kein Stress. Einfach dann auspacken, wenn du deinen persönlichen Lieblingsplatz gefunden hast.
Neukirchen am Großvenediger liegt mitten in einer Region, die zu jeder Jahreszeit nach Abenteuer ruft. Während eines 48-Stunden-Kurztrips solltest du allerdings nicht versuchen, alles zu erleben. Such dir lieber ein echtes Highlight aus und genieße es richtig. Und davon gibt’s definitiv genug.
Das Trattenbachtal erkunden, den Venedigerweg entlang wandern oder mit dem Mountainbike durch die Bergwelt flitzen. Auch das Habachtal, die Krimmler Wasserfälle und zahlreiche weitere Naturerlebnisse im Nationalpark Hohe Tauern warten darauf, erkundet zu werden.
Im Winter geht es zum Skifahren in die Wildkogel-Arena, auf eine Skitour oder zum Rodeln. Und falls Frau Holle gerade Pause macht, funktionieren Winterwandern, Wellness und Naturgenuss auch ohne meterhohen Pulverschnee ziemlich gut. Das Wichtigste: Du musst keinen Gipfelrekord brechen.
Ein Bergurlaub beim BergBaur darf sportlich sein – muss aber nicht zum Leistungstest werden. Wir wollen den Kopf frei bekommen und nicht nur die Fitnessuhr glücklich machen.

Zurück am Hof: Erst schwitzen, dann blubbern
Nach ein paar Stunden draußen fühlt sich der BergBaur Spa besonders gut an.
In der Finnischen Sauna wird bei 90 Grad geschwitzt, im Dampfbad kannst du mal so richtig Dampf ablassen und in der Infrarotsauna wird ordentlich Wärme getankt. Danach geht es in den Whirlpool oder in den Ruheraum. Mit Bergblick und frischem BergBaur-Quellwasser entspannt es sich wirklich gut.
Die Mutigen springen zwischendurch noch einmal in den Naturbadeteich.
Und die weniger Mutigen feuern sie vom Beckenrand aus an. Auch wichtig!
Wellness beim BergBaur bedeutet nicht steife Bademantelwelten und verkrampftes Flüstern. Es bedeutet abschalten, genießen, Wärme tanken und einfach einmal nichts müssen.
Genau richtig für einen Kurzurlaub im Salzburger Land.
Und am Abend? Sonnenuntergang ohne To-do-Liste
Manchmal braucht es keinen großen Plan. Vielleicht sitzt du mit einem Drink im Biergarten, auf der Piazza oder im Alpine Beach Club. Vielleicht wird aber auch noch einmal ordentlich geschlemmt. Und vielleicht knistert wieder das Feuer in der Feuerschale. Oder du schaust einfach zu, wie die Sonne hinter den Bergen verschwindet. Genau diese ungeplanten Momente bleiben nach einem Kurzurlaub oft am längsten im Kopf: ein volles Glas, ein warmer Pulli und dieses leise Gefühl, gerade ziemlich weit weg vom normalen Leben zu sein.
Crazy spektakulär? Vielleicht nicht. Crazy schön? Ganz sicher.

Tag 3: Waldbaden statt Sonntagsblues
Bevor die Heimreise beginnt, wartet noch eine letzte Portion Natur.
Nur wenige Gehminuten vom Farmer’s Home entfernt liegt der Zauberwald. Zwischen hohen Bäumen findest du Hängematten, gemütliche Plätze und vor allem eines: Ruhe.
Kein Workout, kein Programm. Einfach langsam durch den Wald spazieren, tief einatmen und noch ein bisschen Bergluft für daheim speichern.
Alternativ startest du mit einer kleinen Yoga- oder Stretchingrunde am Naturbadeteich in den Tag. Bergblick inklusive, Ausreden ausgeschlossen. Danach noch einmal gemütlich frühstücken, eine letzte Eierspeise von glücklichen Hühnern genießen und zum Abschied auf die Himmelsschaukel.
Denn manche Dinge sollte man innerhalb von 48 Stunden ruhig zweimal machen.
Fazit: 48 Stunden BergBaur, null Stunden Langeweile
Ein Kurztrip beim BergBaur am Großvenediger muss nicht lang sein, um lange nachzuwirken.
In 48 Stunden kannst du in den kleinsten Bergsee der Alpen springen, den Gipfeln entgegenschaukeln, im Spa entspannen, beim BBQ schlemmen, an der Feuerschale den Sternenhimmel beobachten und mit einem Picknickkorb durch den Nationalpark Hohe Tauern ziehen.
Du bekommst Abenteuer und Ruhe, Berge und Beach Club, Hofleben und modernes Design. Vor allem bekommst du einen Ort, an dem nicht jeder Moment durchgeplant sein muss.
Also: Tasche packen, Lieblingsmenschen schnappen und für zwei Nächte raus aus dem Alltag.
Crazy Farmer. Lovely People. Und du mittendrin.



